Andreas Klamm Landtagskandidat informiert über politische Ziele auf Wahl-Info-Seite

Andreas Klamm Landtagskandidat informiert über politische Ziele auf Wahl-Info-Seite

Ludwigshafen / Neuhofen / Mutterstadt. Andreas Klamm, Journalist, staatlich geprüfter Krankenpfleger und Rettungssanitäter kandidiert für die Partei DIE LINKE auf der Landesliste und als direkter Kandidat für den Wahlkreis 38 Mutterstadt, Böhli-Iggelheim, Dannstadt-Schauernheim, Maxdorf, Limburgerhof, Neuhofen, Waldsee, Otterstadt, Altrip und Rheinauen. In der Folge mehrerer Unfälle ist der Landtagskandidat schwerbehindert, auf die Hilfe eines Rollstuhls und einer Assistenz-Hündin angewiesen. Die Wahl-Info-Seite ist bei https://wahlkreis38.andreasklamm.de erreichbar. 

Der 53jährige Sozialaktivist will sich für Chancengleichheit, Inklusion, Teilhabe, soziale Sicherheit, soziale Gerechtigkeit, für das BGE Bedingungslose Grundeinkommen, gute Löhne für gute Arbeit, bezahlbare Miete, gute ärztliche und pflegerische Versorgung auf dem Land, Tier- Natur- Umwelt- und Klimaschutz aktivieren. „Sollte ich je Erfolg bei den Landtagswahlen haben, werde ich ein Büro in Neuhofen für alle Menschen eröffnen.“, teil der Kandidat mit. Ungeachtet dessen sei ihm Bürgernähe vor Ort wichtig. Ältere, kranke und behinderte Menschen könnten nicht einfach mal schnell mit Rollstuhl oder Rollator nach Mainz fahren. Daher werde er in jedem Fall, ungeachtet des Ausgangs der Landtagswahlen via DIE LINKE Neuhofen auch als Ansprechpartner vor Ort in der Vorderpfalz, Neuhofen, Limburgerhof, Mutterstadt, Waldsee, Altrip, Otterstadt, Böhl-Iggelheim, Dannstadt-Schauernheim und Maxdorf via Telefon Ludwigshafen, Tel. 0621 5867 8054 und Neuhofen, Tel. 06236 48 929 74, für die Anliegen der Menschen in Gemeinden und Städten sein.

Ausgrenzung erlebe er täglich selbst. Noch größere Probleme bereiten dem 53jährigen Journalisten und Landtagskandidat Wege, die mit Rollstuhl kaum erreichbar sein. Das führe leider wegen Barrieren oft an die Belastungsgrenzen über ein normales Maß hinaus. Weiteres Thema, das ihm daher auch ein Herzensanliegen sei, ist es Wege möglichst für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer auch nutzbar zu machen, da diese sonst am Leben in Gemeinden und Städten kaum noch teilnehmen können. „Für ein Leben in Würde brauchen Menschen auch ausreichende, finanzielle Mittel zum Leben, um Miete, Strom, Gas, Wasser, Kabelfernsehen, Internet, Telefon, Hilfemittel und das Leben bezahlen zu können.“, ergänzt Andreas Klamm. Es gäbe mehrere Modell für soziale Sicherheit, etwa die Sanktions-freie Mindestsicherung, Mindestlöhne und die Einführung eine BGE Bedingungslosen Grundeinkommen.

Video-Vorstellung von Andreas Klamm