Ein brotloser Künstler bittet um Unterstützung für das bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland

Ein brotloser Künstler bittet um Unterstützung für das bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland

Die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen ist ein Teil der wahrhaftigen Umsetzung Allgemeiner Menschenrechte und der UN Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland – Wird sich der Deutsche Bundestag und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zur Umsetzung universell, gültiger und allgemeiner Menschenrechte in Deutschland bekennen ?

Von Andreas Klamm – Sabaot

Berlin. 29. Januar 2012. Als Moderator, Fernseh- Radio- und Medien-Produzent, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern und Schriftsteller mit körperlichen Behinderungen nach mehreren Unfällen, staatlich anerkannt und registriert als Mensch mit Behinderung seit 1998 und offiziell gleichgestellt mit schwerbehinderten Menschen seit dem Jahr 2000, bin ich leider einer der vielen Künstler und Medienschaffenden in Deutschland, die weit unter der offiziellen Armutsgrenze in Deutschland und in Groß Britannien leben. Aus diesem Grund engagiere ich mich öffentlich und seit mehreren Jahren für einen Mindestlohn in Deutschland und für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland. Ich bitte alle Leser und Leserinnen meines Beitrages um freundliche Hilfe und Unterstützung. Eine öffentliche Petition für die Einführung des Grundeinkommens an alle 16 Landtage und an den Deutschen Bundestag ist bei folgender Adresse zu finden: http://www.openpetition.de/petition/online/grundeinkommen-jetzt DANKE für eine Unterstützung im voraus !

Andreas Klamm – Sabaot, behinderter Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller und Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern ist seit mehreren Jahren für die Einführung von Mindestlohn und des Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland aus mehreren Gründen engagiert. Foto: oterapro

Es gibt eine Vielzahl weiterer Gründe für mein Engagement für die Einführung von Mindestlöhnen und des Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland. In Groß Britannien beispielsweise gibt es bereits seit mehreren Jahren den Mindestlohn und auch weitere Länder in Europa haben Deutschland schon lange, zumindest, was den Mindestlohn in Europa anbelangt, überholt. Warum sollte Deutschland in der Sache der Menschenrechte ein rotes Schlußlicht in Europa werden ?

Deutschland war für mehrere Jahre Export-Weltmeister und das Land der Ideen ist der drittgrößte Waffen-Exporteur der Welt. Warum sollte Deutschland nicht auch für die Umsetzung der Allgemeinen Menschenrechte und der UN Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen nach einer langen Zeit und vielen Jahren der Einschränkungen, eine Vorreiter-Rolle in der wahrhaftigen Umsetzung Allgemeiner Menschenrechte und der UN Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen werden ?

Aus welchem Grund sollten etwa die Rechte von Autoren, Schriftstellern, Verlegern, Herausgebern, Journalisten, Rundfunk-Journalisten, Künstlern und Medienschaffenden, die zugleich auch behindert sind, nach Unfällen und Erkrankungen in Deutschland nicht verteidigt oder nicht gewährt werden können? Etwa weil Neid, Missgunst, Streit, Zwietracht und der writschaftliche Konkurrenz-Kampf die wahrhaftige Umsetzung universell gültiger Allgemeiner Menschenrechte und der UN-Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland nicht erlauben oder gar verhindern? Stehen wirtschaftliche Interessen höher als nationale und internationale Bestimmungen zum Schutz, besonders Schutz-bedürftiger Menschen, als solche gelten nach der UN-Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderung, auch Menschen in Deutschland, die an körperlichen oder sonstigen Behinderungen leiden oder durch solche gesundheitlich eingeschränkt sind.

Das Bedingungslose Grundeinkommen ist nicht nur eine moderne Zeitgeist-Bewegung sondern vielmehr als ein wichtiger Schritt zu verstehen, die wahrhaftige Umsetzung Allgemeiner Menschenrechte und der UN-Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen auch in Deutschland zu realisieren und die Rechte auch von behinderten Künstlern, Autoren, Verlegern, Herausgebern, Moderatoren, Radio- Fernseh- und Medien-Produzenten, Journalisten, Rundfunk-Journalisten, Buch-Autoren, Schriftstellern, Medienschaffenden und weiteren Angehörigen verschiedener Berufsgruppen in Deutschland zu sichern.

Einer der weiteren Gründe ist auch, dass ich seit 1990 aktives Mitglied in einer der größten Gewerkschaften in Deutschland, in der Gewerkschaft ver.di bin. Im Jahr 1990 konnte mich der Gewerkschaftkollege Christoph Hähnel für die aktive Gewerkschaftsarbeit, damals noch in der Jugend- und Auszubildenden Vertretung eines Kreiskrankenhauses in Reutlingen begeistern und so wurde ich 1990 erstmals Mitglied in der Gewerkschaft ver.di. Nach einem Umzug von Baden-Württemberg nach nach Neuhofen in der Pfalz in Rheinland-Pfalz musste ich in den ver.di-Landesverband Rheinland-Pfalz wechseln. Für mein Engagement für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland gibt es weitere Gründe, die ich zum einem späteren Zeitpunkt plane, öffentlich vorzustellen.

Werden sich die Mitglieder des Deutschen Bundestages und allen voran auch die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) frei, offen und transparent zur wahrhaftigen Umsetzung der Allgemeinen Menschenrechte und der UN-Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland und Europa bekennen?

Auszug aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Weiterführende Informationen zum Thema:

1. Petition an alle 16 Landtage und Deutscher Bundestag zur Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland, http://www.openpetition.de/petition/online/grundeinkommen-jetzt
2. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, kompletter Text, http://humanrightsreporters.wordpress.com/allgemeine-universelle-menschenrechte
3. UN Konvention zum Übereinkommen der Rechte von Menschen mit Behinderungen, http://humanrightsreporters.wordpress.com/un-konvention-zum-ubereinkommen-uber-die-rechte-von-menschen-mit-behinderungen
4. Netzwerk Grundeinkommen, Deutschland, http://www.grundeinkommen.de

Anmerkungen von Andrew P. Harrod, Journalist: Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, geboren am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland ist ein tunesisch-französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Moderator, Künstler, Autor, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern, Schriftsteller und Gründer mehrerer internationale Medien-Projekte und Firmen unter anderem von British Newsflash Magazine (1986), IFN International Family Network d734 (1984), 3mnews.org (1984), Radio- und Fernsehmagazin Vorderpfalz aktuell (1984), Radio- und Fernseh-Magazin Stadtmagazin Ludwigshafen (1984), Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medienprojekt für Menschenrechte (2006), Regionalhilfe.de, freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfeprojekte (2006), ISMOT International Social And Medical Outreach Team (2006), Grace MedCare Ltd., (Media, Medical And Care Service international) London, Groß Britannien (2006). Eine in Ludwigshafen am Rhein gegründete Firma, HRM NEWS Andreas Klamm Verlag ist in der Folge einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit) erloschen und wurde im Jahr 2000 aus dem Gewerbe-Register der Stadt Ludwigshafen am Rhein auf Antrag des Journalisten Andreas Klamm gelöscht. In Neuhofen in der Pfalz in Rheinland-Pfalz bietet der Journalist und Autor mit dem Journalisten-Büro Andreas Klamm – Sabaot, oterapro, vielfältige journalistische Dienstleistungen und Medien-Produktionen unterschiedlichster Art in aller Welt an.

Info-Grafik der Arbeitsgruppe Grundeinkommen Europa – Deutschland (AG EUDE), http://yesbo.de/aggrundeinkommen4eude

Ist der Journalist Andreas Klamm ein Agent des BND ?

Ist der Journalist Andreas Klamm ein Agent des BND ?

Impuls-Initiativ-Bewerbung im Jahr 2006 bestätigt – Notlage und Verzweiflungstat vor drohender Obdachlosigkeit
Transparenz: Die Bewerbung und die Antwort des BND

Von Andreas Klamm – Sabaot, Journalist

Berlin / Pullach. 9. Januar 2012. Immer wieder werden im Internet und in anderen Kreisen, absurde Gerüchte zu meiner Person verbreitet. Seit dem Jahr 2006 wird mir mehrfach unterstellt, ich sei ein Agent des Auslandsgeheimdienstes Bundesnachrichtendienst (BND). Diese Anschuldigungen und Gerüchte sind nachweisbar falsch. An diesen Geschichten ist nichts dran.

Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazin (seit 1986, www.britishnewsflash.org), von Radio TV IBS Liberty (www.ibstelevision.org), Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt für Menschenrechte (www.libertyandpeacenow.org) Foto: oterapro.de

Leider muss ich an dieser Stelle einräumen, dass ich Fehler begangen habe und bitte Menschen, die möglicherweise in Ihren Gefühlen verletzt wurden um Vergebung und um Entschuldigung – auch öffentlich an dieser Stelle. Im Jahr 2006 war ich an meinem seit dem Jahr 2006 bestehenden ersten Wohnsitz in London in schwerste Not geraten als chronisch kranker und behinderter Journalist, Rundfunk-Journalist, Radio- und Fernseh-Produzent, Autor und Schriftsteller. Die Honorar-Einkünfte reichten nicht aus, um mein ohnehin viel zu kleines Zimmer in London zu bezahlen.

Daher ließ ich mich von menschlichen Trieben leiten und wollte gleichzeitig die politische Forderung der Agentur für Arbeit und von deutschen Politikern erfüllen, wonach Menschen sich für jede denkbare Form der Arbeit bewerben müssen. Daher erbettelte ich mir etwas Geld und besuchte ein Internet-Café in London und habe einen Akt der Verzweiflung begangen. Da die fünfte Obdachlosigkeit schon in wenigen Tagen im Jahr 2006 drohte, schrieb ich eine Impuls-Initiative-Bewerbung an den Auslands-Geheimdienst der Bundesrepublik Deutschland, dem Bundesnachrichtendienst (BND) in Pullach. Da ich die Bewerbung von London, Groß Britannien mittels email an den BND in Pullach senden musste, schließe ich nicht aus, dass möglicherweise meine email – Sendungen abgefangen und mitgelesen wurden. Dies ist denkbar, da mehrere Tausend Menschen in London überwacht wurden, wie heute bekannt.

Trotz aller Vorzüge die ich dem BND oder auch anderen Geheimdiensten hätte bieten können, war der Bundesnachrichtendienst (BND) nicht bereit für mich als chronisch kranker und behinderter Mensch, Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller und Autor, der dazu auch noch mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt ist seit dem Jahr 2000, Hilfe zu leisten. Mit einem monatlichen Grundeinkommen des Bundesnachrichtendienstes (BND) von nur 1.500,– bis 2.000,– Euro hätte meine später im Jahr 2006 folgende Obdachlosigkeit, die für mich als chronisch kranker, behinderter und schwerbehinderter Mensch nebenbei bemerkt eine tödliche Gefahr bedeutete, mit einfachen Mitteln verhindert werden können. Dennoch wurde ich obdachlos, da die von mir erbetene Hilfe verweigert wurde.

Daher bitte ich auch den besonderen Akt der Verzweifelung zu verstehen. Damals im Jahr 2006 hatte ich bereits 700 Bewerbungen versendet. Die Auswahl potientieller möglicher Arbeitgeber war doch sehr limitiert. Daher blieb mir zunächst nur die Wahl mich dann auch für weniger angesehene Arbeiten und Aufgaben-Bereiche zu bewerben und ich musste mich moralisch auch vor meiner Bewerbung darauf vorbereiten in Notfall auch für den Bundesnachrichtendienst (BND) in Pullach zu arbeiten.

Bundespräsident Dr. Christian Wulff forderte Transparenz nicht nur von Politikern am 4. Januar 2012 in einem Interview bei ARD und ZDF sondern natürlich dem Gleichbehandlungs-Grundsatz folgend von allen 82 Millionen Menschen in Deutschland.

Um die sonderbaren Gerüchte zu beenden, wonach ich angeblich ein Agent des Auslandsgeheimdienstes der Bundesrepublik Deutschland, das meint dem Bundesnachrichtendienst (BND) sein soll, stelle ich daher die mit dem Bundesnachrichtendienst (BND) geführte Korrespondenz mittels email, die im Zusammenhang meiner Impuls-Initiativ – Bewerbung geführt wurde aus Gründen der Aufklärung und der Transparenz den nationalen und internationalen Medien und der Öffentlichkeit zur Prüfung zur Verfügung.

Sollten Sie meine Angaben bezweifeln, steht es jedem Menschen und Journalisten frei, direkt Kontakt mit dem Bundesnachrichtendienst (BND) in Pullach aufzunehmen; http://www.bnd.bund.de . Der Bundesnachrichtendienst (BND) gilt als einer der Top 100-Arbeitgeber in Deutschland.

Denkbar wäre natürlich auch eine Anfrage beim Parlamentarischen Kontrollgremium zur Überwachung der Geheimdienste und des Verfassungsschutzes beim Deutschen Bundestag in Berlin um eine Überprüfung einzuleiten, ob mein Name auf der Gehaltsliste des Bundesnachrichtendienstes (BND) steht. Es sollte eindeutig und bekannt sein, dass ich aufgrund der weiter bestehenden finanziellen Notlage nicht in der Lage bin ehrenamtlich für den Bundesnachrichtendienst (BND) zu arbeiten.

In London ist es mir trotz einer persönlichen Krise, Notlage, Obdachlosigkeit wieder gelungen ein ganz klein wenig Erfolg zu haben und es war mir später im Jahr 2006 möglich, dass ich eine Firma, die Firma GRACE MEDCARE Ltd., MEDIA, MEDCIAL AND HEALTH CARE SERVICE international gründen konnte. Im Grunde genommen kann ich vielleicht dem BND sogar in gewisser Form dankbar sein. Aufgrund der finanziellen Notlage wäre ich im Jahr 2006 beinahe bereit gewesen aus niedrigen Beweggründen, meine Berufe als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Verleger, Moderator, Herausgeber, Radio- und Fernseh-Produzent aufzugeben. Dazu ist es durch die Absage des BND nicht gekommen und so arbeite ich als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller und Künstler im Wechsel in Frankreich, Groß Britannien und in Deutschland. Ab und an, wenn es Förderer für die Arbeit gibt, die ich leiste, arbeite ich auch gerne in anderen Ländern. Doch in schwerer Armut und in Not ist es leider nicht möglich, jeden journalistischen Beitrag direkt vor Ort zu recherchieren, denn woher sollte das Geld für die erforderlichen Reisen kommen ?

Im Jahr 2006 habe ich mich nach der Absage des Bundesnachrichtendienstes (BND) bei der Britischen Polizei beworben. Doch meine Bewerbung bei der Britischen Polizei konnte ich nicht fortsetzen, da ich obdachlos wurde und finanziell komplett mittelos war und erst einmal betteln musste, um zu überleben. Erst nach einigen Wochen gelang es mir mit etwas Hilfe von Privat-Personen aus der schweren Notlage und Obdachlosigkeit zu entkommen. Bei der Deutschen Botschaft in London hatte ich als obdachloser Mensch direkt persönlich vor Ort mit allen erforderlichen Dokumenten und Nachweisen um Hilfe gebeten. Die Deutsche Botschaft lehnte jede Form der Hilfe im Jahr 2006 für einen chronisch kranken, behinderten und mit schwerbehinderten gleichgestellten Journalisten, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller und Mensch ab. Daher blieb nur der Weg für eine privat organisierte Hilfe-Aktion von Privat-Personen. Mit der Ablehnung der Hilfe der Deutschen Botschaft in London für einen chronisch kranken, behinderten und schwerbehinderten gleichgestellten Menschen war mir im Jahr 2006 bekannt, dass es keinen weiteren Sinn machen würde, mit deutschen Behörden Kontakt aufzunehmen und um Hilfe zu bitten. Für arme, kranke, behinderte und chronisch kranke Menschen, gibt es von staatlicher Seite keine Hilfe. Das ist die Erfahrung, die im Jahr 2006 machen musste in schwerster Notlage. Seit diesem Erlebnissen frage ich immer wieder wozu ich nachweisbar seit 1984 Beiträge in die deutsche Sozialversicherungs-Systeme und Steuerkassen bezahle. Die Frage kann mir kein Mensch ernsthaft beantworten. Einige Kritiker meinen: “Damit die reichen und mächtigen politischen Eliten in Berlin noch etwas mehr Party feiern können.” – vielleicht ist etwas Wahrheit in dieser Antwort eines Kritikers enthalten.

Impuls-Initiativ-Bewerbung des Journalisten Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, beim
Bundesnachrichtendienst (BND) Pullach, aus dem Jahr 2006. Ein Arbeitsverrag wurde nicht gewährt.
Die Antwort des Bundesnachrichtendienstes (BND) auf die Impuls-Initiativ-Bewerbung

Impuls_Initiativ_Bewerbung_BND_2006
Link http://humanrightsreporters.files.wordpress.com/2012/01/impuls_initiativ_bewerbung_bnd_2006.pdf

LESEN Sie demnächst bei uns in der Reihe Geheimdienste in der Welt: Top-Job: Jederzeit einsatzbereit und in Alarmbereitschaft – Eine Geschichte aus dem spannenden Alltag eines Agenten des U.S. Secret Service.